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Schultagebuch 2012
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23. Januar 2012 |
Gründung Wilhelm Hey S-GmbH |
Fotos ... |
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26. Januar 2011 |
Hospitationstag für Eltern und Großeltern |
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31. Januar 2012 |
Klassen 8a und 9a besuchen das "BIZ-Mobil" in Arnstadt |
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01. Februar 2012 |
Geräteturnüberprüfung Klassen 9 und 10 |
Fotos ... |
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02. Februar 2012 |
Projekttag - Klasse 5a |
"Wer, wenn nicht wir" - Ein Projekttag zu Wünschen und einem respektvollen Umgang miteinander. |
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20. Februar 2012 |
Theateraufführung Kultur-Express Weimar „Mobbing-wenn Ausgrenzung einsam macht“ |
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12. März 2012 |
Elternsprechtag |
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17. März 2012 |
Tag der offenen Tür |
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10a - Sieger im Weihnachts-Volleyballturnier 2011
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Auszeichnung im November 2011
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Verleihung DEICHMANN-Förderpreis am 04.10.2011
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Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zeichnet Landessieger in Thüringen aus
Die Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ in Ichtershausen hat die Regionalauszeichnung des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit in Thüringen gewonnen. Die Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ hilft benachteiligten Jugendlichen dabei, den Einstieg in das Berufsleben zu schaffen. Trotz der guten Konjunktur haben es junge Menschen ohne Schulabschluss, mit sozialen Defiziten und Lernschwächen immer noch sehr schwer, sich auf dem allgemeinen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt durchzusetzen. Für das vorbildliche Engagement auf diesem Sektor ist die Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ deshalb heute durch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und den Schuheinzelhändler DEICHMANN ausgezeichnet worden und hat einen Scheck über 1.000 Euro erhalten. Damit hat die Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ die Chance, im Bundeswettbewerb bis zu 20.000 Euro zu gewinnen. Der Förderpreis ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert. Auf Bundesebene engagieren sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Sebastian Krumbiegel, Solokünstler und Leadsänger der Band „Die Prinzen“, als Schirmherren.
Ichtershausen, 04. Oktober 2011. Jugendliche, die keinen geradlinigen Lebenslauf vorweisen können, haben es aufgrund ihrer Defizite oft schwer, auf dem regulären Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Ein ganzheitliches Integrationskonzept bietet die Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“. Bereits seit über 20 Jahren führen die Pädagogen berufsvorbereitende Maßnahmen an ihrer Schule durch. Neben Regelschülern werden auch Kinder und Jugendliche mit (sonder-)pädagogischem Förderbedarf unterrichtet. Alle Schüler nehmen ab der 7. Klasse an einem umfassenden Berufsorientierungskonzept teil. Ziel der Bemühungen ist es, den Jugendlichen eine fundierte und treffsichere Berufswegweisung zu ermöglichen. Die individuellen Fähigkeiten stehen im Vordergrund. In Praxiswochen bei Berufsbildungswerken haben die Schüler die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Berufsfeldern näher zu beschäftigen. Durch zwei Betriebspraktika in den Klassenstufen 9 und 10 werden ihnen dann konkrete Einblicke in den normalen Berufsalltag ermöglicht. In der Schülerfirma „Schlemmerecke“ ist die mittlerweile fünfte Schülergeneration tätig. Derzeit wird ein weiteres Schülerunternehmen, die „Wilhelm Hey SAG“ gegründet. Kontinuierliche Berufsberatung, thematische Elternveranstaltungen und die Einführung des „Thüringer Berufswahlpass“ sind weitere Bausteine des Konzepts. „Wir wollen unseren Schülerinnen und Schülern ein realistisches Bild der Berufswelt vermitteln und sie für ihre eigenen Interessen und Fähigkeiten sensibilisieren“, sagt Schulleiter Thomas Umbreit. „Mit dieser gezielten Vorbereitung wollen wir erreichen, dass jeder Jugendliche den passenden Beruf findet“, so Umbreit weiter. Die Erfolge sprechen für sich. In den vergangenen drei Jahren hat kein Schüler die Schule ohne Abschluss verlassen. Für die Vermittlung ihrer Schüler kooperiert die Schule mit der regionalen Wirtschaft und ihren Netzwerken, denn ein weiteres Ziel ist es, die Schüler in thüringische Unternehmen einzugliedern, um den Standort zu festigen und Nachwuchsproblemen entgegenzuwirken.
Landessieger hat Chance auf 20.000 Euro Fördergeld
Das Engagement der Staatlichen Regelschule „Wilhelm Hey“ hat die Initiatoren des DEICHMANN-Förderpreises gegen Jugendarbeitslosigkeit überzeugt. Die Schule ist heute von DEICHMANN und Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht als Landessieger in Thüringen gewürdigt worden und qualifiziert sich somit für die Finalrunde des Förderpreises. “Ich freue mich sehr, dass die Entscheidung für die Verleihung des diesjährigen Preises für diese Schule gefallen ist. Mir ist es wichtig, gerade benachteiligten Jugendlichen eine Hilfe anzubieten, um die Chancen für den Einstieg in den Arbeitsmarkt deutlich zu erhöhen. Deshalb bin ich für diese Initiative sehr dankbar”, sagte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Mit der regionalen Auszeichnung ist ein Fördergeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden. Auf Bundesebene können es für die Staatliche Regelschule „Wilhelm Hey“ im November noch bis zu 20.000 Euro werden.
Preisübergabe an die Regelschule Wilhelm Hey: Ulrich Effing, Projektleiter des DEICHMANN-Förderpreises, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, Schulleiter Thomas Umbreit und Schülersprecherin Anna Josefine Koch
Quelle: http://www.deichmann-foerderpreis.de/2011/10/04/ministerprasidentin-christine-lieberknecht-zeichnet-landessieger-in-thuringen-aus/
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4. Sozialer Tag - 06. Juli 2011
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Sprachreise nach Paris im April 2011
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Gesunde Obstmahlzeit in der Hofpause
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Spieltreff Baskettball
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Bereits zur guten Tradition der Staatlichen Regelschule „Wilhelm Hey“ in Ichtershausen gehört das Ablegen des Spielabzeichens des Deutschen Basketball Bundes. Alle SchülerInnen von der 5. Klasse an haben die Möglichkeit, gemäß den jeweiligen Abnahmebestimmungen des DBB, das Spielabzeichen in Bronze, Silber bzw. Gold abzulegen. Sind die ersten Stationen in Passen, Werfen und Fangen sowie dem eigentlichen Spiel recht gut zu bewältigen, so scheitern doch die meisten an den Korbleger- bzw. Freiwurfvorgaben. Für sie gilt: „Auf ein Neues im nächsten Jahr!“.
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Projektwoche "Cicerone+" 02. bis 07. Mai 2010
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Anna Amalia und die deutsch-polnischen Schüler.
Wir, die Schüler der Klasse 8b der Regelschule Ichtershausen, verbrachten gemeinsam mit polnischen Schülern der befreundeten Partnerschule aus Wysokie interessante Tage in Weimar. In der ersten Maiwoche nahmen wir an dem Projekt „Cicerone“ der Klassik Stiftung Weimar teil. Im Mittelpunkt der Arbeit stand das Leben und Wirken der Anna Amalia, Regentin des Fürstentums Sachsen-Weimar-Eisenach und Begründerin der weltbekannten Schriftensammlung ihrer gleichnamigen Bibliothek. Beginnend mit einer sogenannten Stadt-Rallye in Gruppen mit deutschen und polnischen Jugendlichen lernten wir die Sehenswürdigkeiten kennen und uns auch. Nach anfänglichen sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten gelang uns dieser Programmpunkt ganz gut und es machte Spaß gemeinsam die Aufgaben zu lösen. Auf einer Wiese im Ilmpark versuchten wir uns unter fachmännischer Anleitung an theaterpraktischen Übungen, die auf einige Teilnehmer belustigend wirkten. Wir besuchten das Wittumspalais, die Anna Amalia Bibliothek und waren Gast in Goethes Haus am Frauenplan. Höhepunkt des Projektes war die Arbeit an unterschiedlichen Themen zum Leben und Wirken von Anna Amalia und deren Präsentation an historischen Schauplätzen am letzten Tag. Dabei traten wir in altertümlichen Kostümen auf und sprachen deutsch und englisch. Das Gefühl in Kostüme zu schlüpfen und an Originalschauplätzen unser Können zu präsentieren war einfach unvergesslich. Mitspielende und Gäste waren von unserem Auftritt begeistert. Während dieser Woche waren wir im Wielandgut in Oßmannstedt bei Weimar untergebracht und hatten auch abends Spaß bei Spiel und Unterhaltung. Einen Tag nutzten wir um einer Einladung des Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski in den deutschen Bundestag nach Berlin nachzukommen. Er empfing uns persönlich und führte uns nach einem Gespräch zur Glaskuppel. Von da hatten wir einen wunderschönen Blick auf die Sehenswürdigkeiten von Berlin, die wir auf einer Stadtrundfahrt näher zu Gesicht bekamen. Während dieser Woche lernten wir uns gut kennen und freuen uns schon auf das nächste Treffen in Gdansk in Polen im September. (... Fotos)
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Schulfest 2010
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Alle Informationen und viele Fotos von den Höhepunkten am 19. und 20. März 2010 finden im Navigationspunkt Schulgeschichte.
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Bau Gemeindesportzentrum neben der Schule
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Turnhalleneinweihung 1998
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